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        <title>Bodenseekreis: Aktuelle Meldungen</title>
        <link>https://www.bodenseekreis.de/</link>
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        <language>de_DE</language>
        
            <copyright>Bodenseekreis</copyright>
        
        <pubDate>Wed, 15 Jul 2026 11:48:08 +0200</pubDate>
        <lastBuildDate>Wed, 15 Jul 2026 11:48:08 +0200</lastBuildDate>
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                    <title>75 Jugendliche entwickeln Zukunftsideen auf dem Bodensee</title>
                    <link>https://www.bodenseekreis.de/aktuelles/artikel/2026/07/75-jugendliche-entwickeln-zukunftsideen-auf-dem-bodensee/</link>
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                       <content:encoded><![CDATA[<p>75 Jugendliche aus Österreich, Deutschland, Liechtenstein und der Schweiz haben sich am 4. Juli 2026 beim IBK-JugendZukunftsDialog auf dem Bodensee getroffen. An Bord der MS Gunzo tauschten sich Vertreterinnen und Vertreter aus 14 Jugendgremien der internationalen Bodenseeregion aus, arbeiteten gemeinsam an Zukunftsfragen und setzten ein Zeichen für grenzüberschreitende Jugendbeteiligung.</p>
<p>Im Mittelpunkt standen die Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen sowie das diesjährige Schwerpunktthema der Internationalen Bodensee-Konferenz (IBK) unter Vorsitz des Kantons Zürich: Zukunftsvisionen und Zukunftsbilder. Die Jugendlichen hatten den thematischen Schwerpunkt gemeinsam festgelegt und die inhaltliche Konzeption des JugendZukunftsDialogs über mehrere Monate hinweg in einem eigenen Organisationsteam entwickelt.</p>
<p>Die Teilnehmenden stiegen in Friedrichshafen, Romanshorn und Bregenz zu. Während des gemeinsamen Tages auf dem Bodensee blieb Zeit für Austausch, Workshops und Begegnung. Moderiert wurde der Tag weitgehend von jungen Menschen selbst. Zum Jugendmoderationsteam gehörten Carlos Chugh vom Kreisjugendrat Bodenseekreis, Luka Metz sowie die Vorarlberger Jugendbotschafterinnen Viola Amann und Lea Brauchle.</p>
<p><strong>Konkrete Ideen für eine gemeinsame Zukunft</strong></p>
<p>In neun Workshops beschäftigten sich die Jugendlichen mit unterschiedlichen Zukunftsthemen. Dabei ging es unter anderem um Klimaschutz, erneuerbare Energien, Bildung, Chancengleichheit, Barrierefreiheit und gesellschaftliche Teilhabe.</p>
<p>Deutlich wurde: Die Jugendlichen wünschen sich mehr Tempo beim Ausbau erneuerbarer Energien, ohne dabei Naturschutz, Flächenverbrauch und Speichertechnologien aus dem Blick zu verlieren. Auch der Klimawandel, der Schutz der Artenvielfalt und die Chancen einer nachhaltigen Wirtschaft spielten eine wichtige Rolle.</p>
<p>Im Bildungsbereich sprachen sich die Teilnehmenden für bessere individuelle Förderung, kleinere Klassen, mehr Schulsozialarbeit sowie moderne und barrierefreie Lernumgebungen aus. Besonders intensiv diskutiert wurde außerdem, wie Barrierefreiheit im Alltag verbessert werden kann. Genannt wurden unter anderem Gebärdensprache an Schulen, zusätzliche visuelle Informationen bei Lautsprecherdurchsagen, Grundkurse in Gebärdensprache und mehr gesellschaftliche Inklusion.</p>
<p><strong>Vielfalt an Bord</strong></p>
<p>Der JugendZukunftsDialog machte deutlich, wie unterschiedlich die Lebensrealitäten junger Menschen in der Bodenseeregion sind. Mit an Bord waren unter anderem Jugendliche mit Fluchterfahrung aus der Ukraine, junge Menschen mit unterschiedlichen sprachlichen Voraussetzungen sowie Teilnehmende mit körperlichen Einschränkungen. Die unterschiedlichen Erfahrungen und Perspektiven prägten die Diskussionen in den Workshops und bereicherten den Austausch.</p>
<p>Das Feedback der Jugendlichen fiel sehr positiv aus. Viele hätten sich noch mehr Zeit für den internationalen Austausch und die Workshops gewünscht. Zahlreiche Kontakte sollen auch nach dem Treffen digital weitergeführt werden. Gegenseitige Einladungen zu Veranstaltungen sind bereits geplant.</p>
<p>„Ich fand die Idee sehr schön und freue mich, wenn es wieder einen solchen Anlass geben würde. Auch die organisatorischen Herausforderungen wurden gut gelöst“, sagte Sophia Katharina Brandi vom Jugendparlament Zürich.</p>
<p>Moritz Hermann vom Landratsamt Bodenseekreis zog nach rund einem Jahr Vorbereitung ebenfalls ein positives Fazit: „Ich bin sehr froh, dass der JugendZukunftsDialog in dieser Form gelungen ist. Das war eine große Gemeinschaftsleistung und ein starkes Signal für die grenzüberschreitende Jugendbeteiligung in der Bodenseeregion.“</p>
<p>Die Ergebnisse der Workshops werden im Nachgang von einer Arbeitsgruppe ausgearbeitet. Die verschiedenen Jugendgremien können sie anschließend thematisch passend an politische Entscheidungsträger in Politik und Verwaltung weitergeben. Zudem werden Fotos, Videos und grafische Workshopergebnisse für die Teilnehmenden und die Öffentlichkeit aufbereitet.</p>
<p>Der IBK-JugendZukunftsDialog 2026 wurde gemeinsam mit zahlreichen Projektpartnern, der Internationalen Bodensee-Konferenz sowie dem Programm „Young Skills, Young Voices!“ umgesetzt. Er soll die internationale Vernetzung der Jugendgremien stärken und Impulse aus der Sicht junger Menschen in politische Entscheidungsprozesse der Bodenseeregion einbringen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Fotos: Julian Reichwein</p>]]></content:encoded>
                    
                    <pubDate>Tue, 14 Jul 2026 17:30:25 +0200</pubDate>
                </item>
            
                <item>
                    <title>Rote Bank setzt in Überlingen ein sichtbares Zeichen gegen Gewalt an Frauen und Mädchen</title>
                    <link>https://www.bodenseekreis.de/aktuelles/artikel/2026/07/rote-bank-setzt-in-ueberlingen-ein-sichtbares-zeichen-gegen-gewalt-an-frauen-und-maedchen/</link>
                    <description></description>
                    
                       <content:encoded><![CDATA[<p>Eine rote Sitzbank macht künftig am Gallerturm in Überlingen auf Gewalt gegen Frauen und Mädchen aufmerksam. Oberbürgermeister Jan Zeitler, Birgit Pfeiffer-Buchbinder von der NOVA VITA Stiftung und die Frauen- und Familienbeauftragte des Bodenseekreises, Veronika Wäscher-Göggerle, haben die Bank am 10. Juli 2026 der Öffentlichkeit vorgestellt. Sie ist Teil der kreisweiten Initiative „Kein Platz für Gewalt an Frauen“.</p>
<p>Mit dem Standort am Gallerturm erhält die Initiative auch in Überlingen einen dauerhaft sichtbaren Platz im öffentlichen Raum. Zugleich bietet die etwas geschützte Lage die Möglichkeit, sich in Ruhe mit dem Thema auseinanderzusetzen und über Hilfsangebote zu informieren.</p>
<p>Die verkürzte Sitzfläche und die Aufschrift auf der Rückenlehne verdeutlichen die Botschaft des Projekts. Zugleich soll die Bank Betroffene ermutigen, ihr Schweigen zu brechen, sich Unterstützung zu holen und Gewalttaten anzuzeigen. Ein QR-Code führt direkt zu Informationen sowie Beratungs- und Hilfsangeboten: <a href="https://www.bodenseekreis.de/kein-platz-fuer-gewalt" target="_blank">https://www.bodenseekreis.de/kein-platz-fuer-gewalt</a></p>
<p>„Mit der roten Bank geben wir diesem wichtigen Thema auch in Überlingen einen festen Platz im öffentlichen Raum. Der Standort am Gallerturm verbindet Sichtbarkeit mit der Möglichkeit, kurz innezuhalten und sich mit dem Thema auseinanderzusetzen. Sie erinnert uns daran, hinzusehen, Betroffene ernst zu nehmen und gemeinsam Haltung gegen Gewalt zu zeigen“, so Oberbürgermeister Jan Zeitler.</p>
<p>„Gewalt gegen Frauen und Mädchen geschieht häufig im Verborgenen. Die rote Bank macht das Thema sichtbar und vermittelt Betroffenen eine klare Botschaft: Sie sind nicht allein und können sich Hilfe holen“, erklärte Veronika Wäscher-Göggerle, Frauen- und Familienbeauftragte des Bodenseekreises, die die Initiative koordiniert.</p>
<p>Die NOVA VITA Stiftung unterstützt das Projekt gemeinsam mit dem Verein für Kommunale Kriminalprävention Bodenseekreis finanziell. „Uns war wichtig, ein Projekt zu ermöglichen, das dauerhaft Aufmerksamkeit schafft. Die roten Bänke stehen für eine klare gesellschaftliche Haltung: Gewalt gegen Frauen und Mädchen darf nicht hingenommen werden“, sagte Birgit Pfeiffer-Buchbinder von der NOVA VITA Stiftung.</p>
<p><strong>18 rote Bänke im Bodenseekreis</strong></p>
<p>Insgesamt werden bis Ende 2026 an markanten Orten im Bodenseekreis 18 rote Bänke aufgestellt. Davon stehen 14 in Städten und Gemeinden des Bodenseekreises sowie vier an kreiseigenen Schulen. Gebaut und gestaltet wurden die Bänke an der Claude-Dornier-Schule des Landkreises in Friedrichshafen.</p>
<p>Rund 50 junge Menschen waren an den Metall-, Holz-, Maler- und Gestaltungsarbeiten beteiligt. Dazu gehörten auch Schülerinnen und Schüler einer inklusiven berufsvorbereitenden Kooperationsklasse für Jugendliche mit besonderem pädagogischem Unterstützungsbedarf.</p>
<p>Weitere Informationen zu Gewalt gegen Frauen sowie zu Beratungs- und Unterstützungsangeboten gibt es unter <a href="https://www.bodenseekreis.de/kein-platz-fuer-gewalt" target="_blank">https://www.bodenseekreis.de/kein-platz-fuer-gewalt</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bildinfo: Von links: Veronika Wäscher-Göggerle (Frauen- und Familienbeauftragte des Bodenseekreises), Überlingens Oberbürgermeister Jan Zeitler und Birgit Pfeiffer-Buchbinder von der NOVA VITA Stiftung auf der roten Bank am Gallerturm in Überlingen. Fotos: Landratsamt Bodenseekreis</p>]]></content:encoded>
                    
                    <pubDate>Mon, 13 Jul 2026 15:42:12 +0200</pubDate>
                </item>
            
                <item>
                    <title>Bundesfreiwillige für den Naturschutz gesucht</title>
                    <link>https://www.bodenseekreis.de/aktuelles/artikel/2026/07/bundesfreiwillige-fuer-den-naturschutz-gesucht/</link>
                    <description></description>
                    
                       <content:encoded><![CDATA[<p>Mit Motorsense, Balkenmäher und Handwerkzeug für den Naturschutz im Einsatz: Das Landratsamt Bodenseekreis sucht ab sofort Bundesfreiwillige für den Pflegetrupp des Umweltschutzamtes. Die Stelle richtet sich besonders an junge Menschen, die gerne draußen arbeiten, praktisch anpacken und erste Berufserfahrungen im Natur- und Umweltbereich sammeln möchten. Für den Bundesfreiwilligendienst gibt es monatlich 462 Euro Taschengeld sowie einen Mobilitätszuschuss von 25 Euro. Weitere Informationen zur Stelle und zur Bewerbung gibt es unter <a href="https://karriere.bodenseekreis.de/" target="_blank" rel="noreferrer">https://karriere.bodenseekreis.de/</a></p>
<p>Der Pflegetrupp kümmert sich im gesamten Bodenseekreis um ökologisch wertvolle Naturschutzflächen. Gepflegt werden vor allem kleinere, nasse oder steile Bereiche, auf denen große landwirtschaftliche Maschinen nicht eingesetzt werden können. Zu den Aufgaben gehören unter anderem Mäharbeiten und das Freischneiden von Flächen.</p>
<p>Ausgestattet mit Transporter, Geländefahrzeug, Anhänger, Balkenmäher, Motorsense, Motorsäge und verschiedenen Handwerkzeugen ist das Team im gesamten Kreisgebiet unterwegs. Die Einsätze finden überwiegend draußen in der schönen Landschaft des Bodenseekreises statt. Dabei lernen die Bundesfreiwilligen unterschiedliche Naturschutzgebiete kennen und erhalten einen praxisnahen Einblick in die Landschaftspflege.</p>
<p>Fragen zum Pflegetrupp und zu den Aufgaben beantwortet Christoph Scheck unter Tel. 07541 204-5530 oder per E-Mail an <a href="mailto:christoph.scheck@bodenseekreis.de">christoph.scheck@bodenseekreis.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bildinfo: Mäharbeiten im Naturschutzgebiet Heppach-Leimbacher Ried. Foto: Landratsamt Bodenseekreis</p>]]></content:encoded>
                    
                    <pubDate>Mon, 13 Jul 2026 10:12:32 +0200</pubDate>
                </item>
            
                <item>
                    <title>Verkehrsbehinderungen aufgrund von Fahrbahninstandsetzungen im Bodenseekreis</title>
                    <link>https://www.bodenseekreis.de/aktuelles/artikel/2026/07/verkehrsbehinderungen-aufgrund-von-fahrbahninstandsetzungen-im-bodenseekreis-1/</link>
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                       <content:encoded><![CDATA[<p>Auf der B 33 bei Meersburg sowie auf der K 7749 zwischen Autenweiler und Harresheim werden voraussichtlich von Mittwoch, 15. bis Freitag, 17. Juli 2026 Fahrbahninstandsetzungen durchgeführt. Die Arbeiten sind witterungsabhängig und können sich daher kurzfristig verschieben.</p>
<p><strong>Ampelregelung auf der B 33 bei Meersburg</strong></p>
<p>Auf der B 33 im Bereich der Stettener Straße bei Meersburg wird die Fahrbahn an mehreren Stellen instandgesetzt. Während der Arbeiten wird der Verkehr mit einer Ampel wechselseitig an den jeweiligen Arbeitsstellen vorbeigeführt. Dadurch kann es zu Wartezeiten und Verzögerungen kommen.</p>
<p><strong>Sperrung K 7749</strong></p>
<p>Die K 7749 wird zwischen Autenweiler und Harresheim für die Arbeiten vollständig gesperrt. Die Umleitung führt über die Gehrenbergstraße, Am Stadtgraben, Ravensburger Straße, Ittendorfer Straße, Hauptstraße und Talstraße.</p>
<p>Auf den betroffenen Straßen ist mit Verkehrsbehinderungen und Verzögerungen zu rechnen.</p>]]></content:encoded>
                    
                    <pubDate>Fri, 10 Jul 2026 15:16:14 +0200</pubDate>
                </item>
            
                <item>
                    <title>Pflegestützpunkt Bodenseekreis: Termine jetzt online buchen, Videoberatung startet am 10. Juli</title>
                    <link>https://www.bodenseekreis.de/aktuelles/artikel/2026/07/pflegestuetzpunkt-bodenseekreis-termine-jetzt-online-buchen-videoberatung-startet-am-10-juli/</link>
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                       <content:encoded><![CDATA[<p>Wer pflegebedürftig ist, Angehörige unterstützt oder sich vorsorglich rund um Pflege und Versorgung informieren möchte, kann Termine beim Pflegestützpunkt des Bodenseekreises ab sofort auch online buchen. Die Beratung ist kostenfrei, neutral und vertraulich. Die Terminbuchung ist unter <a href="https://www.bodenseekreis.de/pflegestuetzpunkt" target="_blank">https://www.bodenseekreis.de/pflegestuetzpunkt</a> möglich. Ab 10. Juli 2026 werden zudem freitags Beratungen per Video angeboten.</p>
<p>Wer eine Beratung vereinbaren möchte, geht auf <a href="https://www.bodenseekreis.de/pflegestuetzpunkt" target="_blank">https://www.bodenseekreis.de/pflegestuetzpunkt</a> und klickt dort auf den Button „Erstberatung buchen“. Anschließend führt das Online-Terminsystem des Landratsamts Schritt für Schritt durch die Buchung.</p>
<p>Die Online-Buchung macht die Terminvereinbarung einfacher. Bürgerinnen und Bürger können direkt sehen, welche Termine verfügbar sind, und müssen dafür nicht zuerst telefonisch Kontakt aufnehmen. Wer weiterhin lieber anruft oder eine Frage vorab klären möchte, kann sich auch direkt an den Pflegestützpunkt wenden.</p>
<p><strong>Videoberatung als neues Angebot</strong></p>
<p>Die Videoberatung wird ab 10. Juli 2026 jeweils freitags angeboten. Sie kann vor allem für Menschen hilfreich sein, die nicht oder nur schwer ins Landratsamt oder in eine Außenstelle kommen können, aber trotzdem ein persönliches Gespräch wünschen. Auch Angehörige, die weiter entfernt wohnen oder beruflich stark eingebunden sind, können sich so leichter dazuschalten.</p>
<p><strong>Kostenfrei, neutral und vertraulich</strong></p>
<p>Der Pflegestützpunkt des Bodenseekreises ist eine neutrale und kostenfreie Beratungsstelle für pflegebedürftige Menschen, Angehörige und alle, die sich vorsorglich informieren möchten. Die Beratung ist vertraulich. Die Fachkräfte informieren unter anderem zu Pflegeleistungen, Entlastungsangeboten, Hilfsmitteln, Wohnen im Alter, Kostenfragen und zur Antragstellung. Auf Wunsch unterstützen sie auch dabei, passende Hilfen zu finden und die nächsten Schritte zu planen.</p>
<p><strong>Beratung vor Ort</strong></p>
<p>Persönliche Beratungen sind im Landratsamt in Friedrichshafen sowie in den Außenstellen in Heiligenberg, Markdorf, Neukirch, Oberteuringen, Tettnang und Überlingen möglich. Außerdem berät der Pflegestützpunkt telefonisch und in Einzelfällen auch zu Hause.</p>]]></content:encoded>
                    
                    <pubDate>Wed, 08 Jul 2026 09:56:12 +0200</pubDate>
                </item>
            
                <item>
                    <title>Einladung zu den öffentlichen Sitzungen der Ausschüsse des Kreistags des Bodenseekreises</title>
                    <link>https://www.bodenseekreis.de/aktuelles/artikel/2026/07/einladung-zu-den-oeffentlichen-sitzungen-der-ausschuesse-des-kreistags-des-bodenseekreises-23/</link>
                    <description></description>
                    
                       <content:encoded><![CDATA[<p>Die Ausschüsse finden im Säntissaal des Landratsamtes Bodenseekreis in Friedrichshafen, Albrechtstraße 77 (7. OG), statt. <strong>Bitte beachten:</strong> Der Ausschuss für Finanzen, Verwaltung und Kultur am 15. Juli beginnt um 19:30 Uhr.</p>
<p><strong>Ausschuss für Umwelt und Technik am Montag, 13. Juli 2026, 17:00 Uhr</strong></p>
<p><u>Tagesordnung</u></p>
<p>1. Vergabe der Übernahme, des Transports und der Verwertung von Elektrokleingeräten und Altmetall für den Bodenseekreis - Beschluss<br>2. Novellierung des EU-Abfallverbringungsrechts - erfolgreich abgewendetes Exportverbot für gemischte Siedlungsabfälle in die Schweiz - Kenntnisnahme<br>3. Verschiedenes</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Ausschuss für Soziales und Gesundheit sowie Jugendhilfeausschuss am Dienstag, 14. Juli 2026, 17:00 Uhr</strong></p>
<p><u>Tagesordnung</u></p>
<p>1. Bericht zur Jugendkriminalitätsstatistik 2025 - Kenntnisnahme<br>2. Kreisjugendring Bodenseekreis e.V. (KJR) - Bericht über die Arbeit des KJR 2025 und Beschluss der Zuschussrichtlinien - Beschluss<br>3. Bericht der Caritasverbände zur Erziehungs-, Trennungs- und Scheidungsberatung sowie zum Begleiteten Umgang im Jahr 2025 - Kenntnisnahme<br>4. Sachstand Projekt Familienrat Region Ost - Kenntnisnahme<br>5. Haushaltskonsolidierung 2027 - Beschluss<br>6. Bericht Netzwerk „Älter werden im Bodenseekreis“ - Kenntnisnahme<br>7. Bericht Demenzagentur des DRK und Beschluss Fördervertrag - Beschluss<br>8. Bericht zur Arbeit der Betreuungsbehörde und der Betreuungsvereine SKM Bodenseekreis e.V. und Diakonischer Betreuungsverein Bodensee e.V. - Kenntnisnahme<br>9. Verschiedenes</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Ausschuss für Finanzen, Verwaltung und Kultur am Mittwoch, 15. Juli 2026, 19:30 Uhr</strong></p>
<p><u>Tagesordnung</u></p>
<p>1. FFG - Flughafen Friedrichshafen GmbH: Jahresabschluss 2025 und Tätigkeitsbericht - Beschluss<br>2. LZH - LZ Horizon GmbH &amp; Co. KG: Jahresabschluss 2025 - Beschluss<br>3. LZB - LZB Horizon GmbH: Jahresabschluss 2025 - Beschluss<br>4. DBT- Deutsche Bodensee Tourismus GmbH: Jahresabschluss 2025 und Tätigkeitsbericht - Beschluss<br>5. IBT - Internationale Bodensee Tourismus GmbH: Jahresabschluss 2025 und Tätigkeitsbericht - Beschluss<br>6. VLRB - Vierländerregion Bodensee GmbH: Jahresabschluss 2025 und Tätigkeitsbericht - Beschluss<br>7. RITZ - Regionales Innovations- und Technologietransfer-Zentrum GmbH: Jahresabschluss 2025 und Tätigkeitsbericht - Beschluss<br>8. ABK- Abfallwirtschaftsgesellschaft der Landkreise Bodenseekreis und Konstanz mbH: Jahresabschluss 2025 - Beschluss<br>9. WFB - Wirtschaftsförderung Bodenseekreis GmbH: Jahresabschluss 2025 und Tätigkeitsbericht - Beschluss<br>10. Spenden - Genehmigung von Spenden - Beschluss<br>11. Verschiedenes</p>
<p>Sitzungsunterlagen unter <a href="https://www.bodenseekreis.de/politik-verwaltung/kreistag/kreistag-online/" target="_blank">https://www.bodenseekreis.de/politik-verwaltung/kreistag/kreistag-online/</a>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                    
                    <pubDate>Tue, 07 Jul 2026 16:27:51 +0200</pubDate>
                </item>
            
                <item>
                    <title>34 Feuerwehrgruppen zeigen ihr Können in Friedrichshafen</title>
                    <link>https://www.bodenseekreis.de/aktuelles/artikel/2026/07/34-feuerwehrgruppen-zeigen-ihr-koennen-in-friedrichshafen/</link>
                    <description></description>
                    
                       <content:encoded><![CDATA[<p>Rund um die Feuerwache Friedrichshafen war am Samstag, 4. Juli 2026 Teamgeist, Können und Konzentration gefragt: 34 Feuerwehrgruppen aus dem Bodenseekreis sowie aus Nachbarlandkreisen sind dort zu den Wettkämpfen um die Feuerwehr-Leistungsabzeichen angetreten. 32 Gruppen konnten am späten Nachmittag ihre Auszeichnungen aus den Händen von Kreisbrandmeister Alexander Amann entgegennehmen. Zwei Gruppen haben die Möglichkeit, in einer Nachprüfung noch nachzuziehen.</p>
<p>Ausgerichtet wurden die Wettkämpfe vom Landratsamt Bodenseekreis als Rechtsaufsicht der Feuerwehren. Gastgeber war in diesem Jahr die Feuerwehr Friedrichshafen. Auf den Wettkampfbahnen rund um die Feuerwache in der Meistershofener Straße stellten die Feuerwehrleute ihr trainiertes Können unter Beweis.</p>
<p>Geprüft wurden die Gruppen von einem Schiedsrichterteam in den Disziplinen Löschangriff und Technische Hilfe. Je nach angestrebter Stufe Bronze, Silber oder Gold mussten sie dabei unterschiedliche Anforderungen erfüllen. Die Bewerberinnen und Bewerber für das Leistungsabzeichen in Gold hatten bereits am Vorabend eine schriftliche Prüfung abgelegt.</p>
<p>Viele Zuschauerinnen und Zuschauer verfolgten bei bestem Sommerwetter die Übungen entlang der Wettkampfbahnen. Die Verleihung fand im Hof der Feuerwache Friedrichshafen statt und wurde vom Spielmanns- und Fanfarenzug der Feuerwehr Überlingen musikalisch begleitet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Fotos: Kreisfeuerwehrverband Bodenseekreis</p>]]></content:encoded>
                    
                    <pubDate>Tue, 07 Jul 2026 16:22:08 +0200</pubDate>
                </item>
            
                <item>
                    <title>„1 + 1 = 2 oder 3“: Galerie Bodenseekreis zeigt Neues und Famoses aus der Kreissammlung</title>
                    <link>https://www.bodenseekreis.de/aktuelles/artikel/2026/07/1-1-2-oder-3-galerie-bodenseekreis-zeigt-neues-und-famoses-aus-der-kreissammlung/</link>
                    <description></description>
                    
                       <content:encoded><![CDATA[<p>Mit der Sommerausstellung „1 + 1 = 2 oder 3. Neues und Famoses aus der Sammlung Bodenseekreis“ feiert die Galerie Bodenseekreis im ROTEN HAUS Meersburg ihr 25-jähriges Bestehen. Gezeigt werden vom 16. Juli bis 1. November 2026 besondere Werke aus der Kreissammlung, darunter Klassiker der Moderne, jüngst erworbene und selten gezeigte Arbeiten sowie Werke aus den Förderpreis-Wettbewerben des Bodenseekreises. Die Ausstellung wird am Donnerstag, 16. Juli 2026 um 18:30 Uhr im Spiegelsaal des Neuen Schlosses Meersburg eröffnet. Das ROTE HAUS ist an diesem Tag bereits ab 17:00 Uhr geöffnet und kann bei freiem Eintritt besucht werden.</p>
<p>Hinter dem Titel mit der bewusst fragwürdigen mathematischen Gleichung steht ein ungewöhnliches Ausstellungskonzept: Werke aus verschiedenen Epochen, Stilen und Generationen werden miteinander in Beziehung gesetzt. Was auf den ersten Blick vielleicht nicht zusammenpasst, zeigt im direkten Nebeneinander neue Verbindungen, spannende Gegensätze und überraschende Gemeinsamkeiten.</p>
<p>Die Namen bekannter Künstler der Moderne reichen von Otto Dix und Erich Heckel bis zu Josef Albers und Max Bill. In der Ausstellung treffen ihre Werke auf Arbeiten wichtiger Künstlerinnen und Künstler aus der Bodensee-Oberschwaben-Region sowie auf Werke aus den Förderpreis-Wettbewerben. Bedeutende Werke der Sammlung stehen neben jüngst erworbenen und selten gezeigten Gemälden, Skulpturen und Fotografien. Mit Arbeiten vom 19. Jahrhundert bis in die Gegenwart zeigt sich die Kreissammlung von ihrer besten Seite und zugleich in neuem Licht.</p>
<p>Die Ausstellung ordnet die Werke nicht streng nach Entstehungszeit, sondern stellt sie unter gemeinsamen Themen und Überschriften vor. Ausgefallene Kombinationen und bewusste Gegenüberstellungen eröffnen neue Blicke auf die Arbeiten. Neben Unterschieden werden dabei auch unerwartete Gemeinsamkeiten sichtbar. So wird deutlich, was die einzelnen Künstlerinnen und Künstler jeweils antreibt und was ihre Werke besonders macht.</p>
<p>In einer lebendigen Inszenierung präsentiert die Schau wichtige Aspekte der Kunstgeschichte in kleinen, gut zugänglichen „Kunsthäppchen“. Anhand der Kreissammlung entsteht so eine kleine Kunstgeschichte, die Lust auf mehr machen soll. Ein abwechslungsreiches Begleitprogramm für Kinder, Jugendliche und Erwachsene ergänzt die Ausstellung. Zur Schau erscheint außerdem ein Katalog.</p>
<p>Infos zum Begleitprogramm: <a href="https://www.galerie-bodenseekreis.de" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.galerie-bodenseekreis.de</a>&nbsp;</p>
<p>ROTES HAUS | MEERSBURG<br>Galerie Bodenseekreis&nbsp;<br>Schlossplatz 13<br>88709 Meersburg<br>Telefon: 07532 494129<br><a href="https://www.galerie-bodenseekreis.de" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.galerie-bodenseekreis.de</a></p>
<p><strong>Öffnungszeiten&nbsp;</strong><br>16. Juli – 1. November 2026<br>Di–So und feiertags 11–17 Uhr<br>Do bis 19 Uhr</p>
<p><strong>Eintritt&nbsp;</strong><br>Erw. 4,- € / ermäßigt 2,- €&nbsp;<br>Freier Eintritt mit der Bodensee Card Plus</p>
<p><strong>Begleitprogramm</strong></p>
<p>Vernissage<br>16. Juli, 18:30 Uhr, Neues Schloss Meersburg</p>
<p>*ABGESPACED!<br>Kreativworkshop für Kinder ab 7 Jahren<br>mit Künstler Markus Brenner<br>31. August, 10-12 Uhr</p>
<p>*PFLANZEN TANZEN!<br>Kreativworkshop für Jugendliche ab 12 Jahren<br>mit Künstlerin Joanna Klakla<br>7. September, 10-12 Uhr</p>
<p>*“Kunsthäppchen“<br>Führung mit Häppchen und Prosecco<br>mit Kuratorin Heike Frommer<br>17. September, 18 Uhr<br>Eintritt 6 €</p>
<p>**“Demokratie und Donuts“<br>Kreativworkshop des Kreisjugendrats&nbsp;<br>für junge Leute (14-20 Jahre)<br>2. Oktober, 15-18 Uhr</p>
<p>FREIER EINTRITT&nbsp;<br>zum Tag der Deutschen Einheit<br>3. Oktober, 11-17 Uhr</p>
<p>Öffentliche Führung<br>mit Kuratorin Heike Frommer<br>22. Oktober, 18 Uhr</p>
<p><i>Wenn nicht anders vermerkt: EINTRITT FREI</i></p>
<p>*Anmeldung (vier Tage vorher):<br>07541 204-6400, <a href="mailto:kreiskulturamt.sekretariat@bodenseekreis.de">kreiskulturamt.sekretariat@bodenseekreis.de</a> &nbsp;<br>**Anmeldung (bis 23. September):<br><a href="https://www.bodenseekreis.de/kreisjugendrat" target="_blank">https://www.bodenseekreis.de/kreisjugendrat</a>&nbsp;</p>
<p>Mehr Infos: <a href="https://www.galerie-bodenseekreis.de" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.galerie-bodenseekreis.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bildinfo: Dieter Krieg, Model, 1998/1999, Acryl/Lwd., © VG Bild-Kunst, Bonn, 2026, Foto: Oberschwäbische Elektrizitätswerke OEW</p>]]></content:encoded>
                    
                    <pubDate>Mon, 06 Jul 2026 08:39:04 +0200</pubDate>
                </item>
            
                <item>
                    <title>Kulturpreis Bodenseekreis 2026 für Petra Sachs-Gleich</title>
                    <link>https://www.bodenseekreis.de/aktuelles/artikel/2026/07/kulturpreis-bodenseekreis-2026-fuer-petra-sachs-gleich/</link>
                    <description></description>
                    
                       <content:encoded><![CDATA[<p>Die Kressbronner Heimathistorikerin und Archivarin Petra Sachs-Gleich erhält den diesjährigen Kulturpreis des Bodenseekreises. Damit würdigt der Beirat der Kunst- und Kulturstiftung des Landkreises ihre Verdienste um den Erhalt und die Pflege des Kulturdenkmals Hofanlage Milz in Kressbronn-Retterschen. Diese Arbeit seit mehr als 20 Jahren ist ein wertvoller Beitrag zur regionalen Erinnerungskultur. Landrat Luca Wilhelm Prayon wird den begehrten Preis am Freitag, 10. Juli 2026 um 14 Uhr in der Anlage Hofgut Milz verleihen. Die Laudatio auf die Preisträgerin hält Dr. Stefan Köhler, ehemaliger Friedrichshafener Bürgermeister und aktueller Vorsitzender der Denkmalstiftung Baden-Württemberg. Für die musikalische Umrahmung der öffentlichen Preisverleihung sorgen Walter Ruf und seine Wirtshausmusikanten.</p>
<p>Petra Sachs-Gleich wurde in Tettnang geboren und ist in Kressbronn am Bodensee aufgewachsen. Nach dem Abitur, das sie am Mädchengymnasium in Lindau absolvierte, studierte sie an der Universität Konstanz Geschichte und Germanistik. Von 1982 bis 1994 war sie als Archivarin beim Landratsamt Bodenseekreis tätig. Von 1994 bis 1998 war sie Stadtarchivarin in Wangen im Allgäu.Danach hat sich Frau Sachs-Gleich in ihrem Heimatort Kressbronn der ehrenamtlichen Ort- und Regionalgeschichtsforschung gewidmet. So hat sie u.a. &nbsp;das Kressbronner Ortsarchiv neu geordnet. Dies ging einher mit einer regen Publikationstätigkeit, wobei ihr Schwerpunkt hier auf Forschungen zur ländlichen Baukultur lag.</p>
<p>Auf diesem Gebiet liegt auch ihr Hauptverdienst durch die Rettung und den Erhalt der Hofanlage Milz im Kressbronner Teilort Retterschen. Nach dem Tod der letzten Bewohnerin Theresia Milz setzte sie sich dafür ein, dass die Gemeinde das Hofgut ankaufte, um diese außergewöhnlich Hofanlage in nahezu ursprünglicher Form zu bewahren. Im Jahr 2002 initiierte Frau Sachs-Gleich die Gründung des Vereins zur Erhaltung der Hofanlage Milz, dessen Vorsitzende sie bis heute ist. Es gelang ihr immer wieder Förderer zu finden und zahlreiche Menschen für das Hofgut und den Verein zu begeistern. Für ihr Engagement wurde sie bereits mehrfach geehrt.</p>
<p>Der Kulturpreis des Bodenseekreises wird jährlich vergeben und ist mir 5.000 Euro dotiert. Die Preisträger werden durch einen Beirat der Kunst- und Kulturstiftung vergeben. Der erste Preisträger des Kulturpreises des Bodenseekreises war im Jahr 2003 der 2016 verstorbene Künstler Diether F. Domes. Der Preis wurde zuletzt im Jahr 2024 an das Kulturhaus Caserne in Friedrichshafen verliehen. Da der Preis im Jahr 2025 nicht vergeben wurde, wird Frau Sachs-Gleich die 17. Preisträgerin sein. Der Preis wurde zuletzt im Jahr 2024 an das Kulturhaus Caserne in Friedrichshafen verliehen. Da der Preis im Jahr 2025 nicht vergeben wurde, wird Frau Sachs-Gleich die 17. Preisträgerin sein.</p>]]></content:encoded>
                    
                    <pubDate>Fri, 03 Jul 2026 13:21:18 +0200</pubDate>
                </item>
            
                <item>
                    <title>Gemeinsam zum Erfolg: Vier Landkreise erreichen historischen Durchbruch für Ausnahmeregelung bei Abfallverbringung in die Schweiz</title>
                    <link>https://www.bodenseekreis.de/aktuelles/artikel/2026/07/gemeinsam-zum-erfolg-vier-landkreise-erreichen-historischen-durchbruch-fuer-ausnahmeregelung-bei-abfallverbringung-in-die-schweiz/</link>
                    <description></description>
                    
                       <content:encoded><![CDATA[<p>Mit großer Freude und Erleichterung verkünden die Landkreise Bodenseekreis, Konstanz, Lörrach und Waldshut einen bedeutenden politischen Erfolg: Das Gesetzgebungsverfahren zur Änderung der novellierten EU-Abfallverbringungsverordnung wurde erfolgreich beschlossen. Damit können auch weiterhin gemischte Siedlungsabfälle in die Schweiz exportiert werden.</p>
<p>Hintergrund ist das mit der novellierten Abfallverbringungsverordnung verbundene Exportverbot für gemischte Siedlungsabfälle, das ab Mai 2029 in Kraft treten sollte. Für die vier Landkreise an der Grenze hätte diese Regelung weitreichende Folgen gehabt: Seit vielen Jahrzehnten verbringen sie ihre gemischten Siedlungsabfälle in die Schweiz – die ökologisch und ökonomisch sinnvollste Variante, da die Transportwege kurz und emissionsarm sind. Dies wäre nicht mehr möglich gewesen.</p>
<p><strong>Beispielhafte Zusammenarbeit von der kommunalen Ebene bis in die EU-Institutionen führt zum Ziel</strong></p>
<p>„Diese ursprüngliche Neuregelung hätte ohne Not eine bewährte, ökologisch vorbildliche und über Jahrzehnte gewachsene Praxis zunichtegemacht“, betonen Landrätin Marion Dammann (Landkreis Lörrach) und die Landräte Dr. Martin Kistler (Landkreis Waldshut), Zeno Danner (Landkreis Konstanz) und Luca Prayon (Landkreis Bodenseekreis) gemeinsam. „Deshalb haben wir uns frühzeitig zusammengeschlossen und über alle politischen Ebenen hinweg für eine Ausnahme bezüglich der Schweiz gekämpft.“</p>
<p>Genau diese enge und entschlossene Zusammenarbeit hat sich nun ausgezahlt. Im Verbund mit dem österreichischen Vorarlberg und den Schweizer Kantonen ist es gelungen, die politisch maßgeblichen Stellen in Berlin, Wien und Brüssel für das wichtige Anliegen aus der Grenzregion zu gewinnen.</p>
<p><strong>Ein eindrucksvoller Erfolg im Zeitraffer</strong></p>
<p>Wie schnell und entschlossen das Verfahren in den vergangenen Wochen vorangetrieben wurde, zeigt der Blick zurück: Bereits am 16. Juni 2026 stimmte das Europäische Parlament der Dringlichkeit der Angelegenheit zu. Nur zwei Tage später, am 18. Juni 2026, folgte die inhaltliche Abstimmung im Parlament. Mit der abschließenden Beschlussfassung im EU-Rat am 29. Juni 2026 ist das Gesetzesänderungsverfahren schließlich erfolgreich vollendet. Eine in dieser Form einmalige und historische Leistung.</p>
<p><strong>Ein Erfolg der gelebten Zusammenarbeit</strong></p>
<p>„Was wir hier gemeinsam erreicht haben, zeigt eindrucksvoll, dass regionale Geschlossenheit und entschlossenes Handeln auch auf europäischer Ebene zum Erfolg führen können“, so Landrätin und Landräte. Gleichzeitig zeigt das schnelle Verfahren auch die Handlungsfähigkeit der EU-Institutionen. „Dieser Erfolg gehört allen, die sich mit Herzblut und Ausdauer eingesetzt haben – über alle Verwaltungs- und politischen Grenzen hinweg. Dafür bedanken wir uns herzlich.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bildinfo: v.l.: Martin Kistler (Landrat Landkreis Waldshut), Dominik Diezi (Regierungsrat Kanton Thurga), Marion Dammann (Landrätin Landkreis Lörrach) und Zeno Danner (Landrat Landkreis Konstanz). Nicht auf dem Bild: Luca Wilhelm Prayon (Landrat Bodenseekreis). Foto: Landkreis Konstanz</p>]]></content:encoded>
                    
                    <pubDate>Thu, 02 Jul 2026 16:03:56 +0200</pubDate>
                </item>
            
        
    </channel>
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