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Maritime Wirtschaft ist am Bodensee zu Hause

Gemeinsame Information der Stadt Friedrichshafen und des Bodenseekreises anlässlich der Nationalen Maritimen Konferenz

Zum ersten Mal wird die Nationale Maritime Konferenz nicht in einer Küstenstadt im Norden stattfinden, sondern am Bodensee im Südwesten Deutschlands: Die Stadt Friedrichshafen und der Bodenseekreis haben 2018 den Zuschlag als Austragungsort für die 11. Nationale Maritime Konferenz am 22. und 23. Mai 2019 erhalten. Aus Sicht der gastgebenden Kommunen ist das eine Entscheidung, die der Bedeutung der deutschen Bodenseeregion als Standort der maritimen Zulieferwirtschaft Rechnung trägt.

Landrat Lothar Wölfle betont: „Mit je etwa 20 Prozent Umsatzanteilen sind laut VDMA die südlichen Bundesländer Bayern und Baden-Württemberg bundesweit an der Spitze der deutschen Schiffbau- und Offshore-Zulieferwirtschaft. In der Tat zählt der Bodenseekreis zu den wirtschafts- und innovationsstarken Kreisen in Baden-Württemberg. Mit über 100 Unternehmen sind wir ein bedeutender Standort dieses Sektors – Werften und Handwerksbetriebe, zahlreiche mittelständische Champions und Dienstleister, bis hin zu weltweit bekannten Konzernen sind hier zu Hause.“
 
Oberbürgermeister Andreas Brand hebt die Verbindung von Tradition und Innovationskraft am Standort Friedrichshafen hervor: „Friedrichshafen ist eine Wiege der Mobilitätsgeschichte. Die Entwicklung der Zeppeline hat wie eine Initialzündung für zahlreiche Unternehmen gewirkt, die heute zukunftweisende Lösungen bieten für Mobilität zu Lande, zu Wasser und in der Luft. Mobilitätslösungen aus Friedrichshafen sind weltweit im Einsatz, die Unternehmen agieren national und international in dem sich stetig wandelnden Markt und mit innovativen Produkten.“

Auch touristisch werde die Region die Besucher der 11. Nationalen Maritimen Konferenz überzeugen, sind sich die regionalen Partner sicher.