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  • „Älter werden - was dann?“ Vortrag in Überlingen: Legale Beschäftigung osteuropäischer Haushaltshilfen (27.09.2013)

    geben. Häufig müssen hilfebedürftige Angehörige ständig betreut sein. Wenn die Belastung einer Vollzeit-Pflege zu groß ist, suchen die Familien nach Lösungen. Wenn ein Heimaufenthalt vermieden werden soll

  • „Älter werden - was dann?“ (07.03.2016)

    Häufig müssen hilfebedürftige Angehörige rund um die Uhr betreut sein. Wenn die Belastung einer Vollzeitpflege zu groß ist, suchen die Familien nach Lösungen. Wenn ein Heimaufenthalt für die Familie keine

  • Umzüge im Landratsamt (10.01.2011)

    hilfe und Jugendbegleitung (JGH/ISE) • Kindergartenfachdienst • Suchtprophylaxe • Tages- und Vollzeitpflege Das Jugendamt (2.OG) ist deshalb am Freitag, 14. Januar 2011 und am Montag 17. Januar 2011 nur

  • Kreistags-Report (31.03.2017)

    hier Leistungsträger, die üblicherweise um Patienten konkurrieren, im Interesse der Betroffenen vertrauensvoll und offen zusammenarbeiten. Neben dem Landkreis und Angehörigenvertretungen sind derzeit zwölf

  • “Älter werden - was dann?” Vortrag in Markdorf: Rechtliche Vorsorge und Unterstützung (13.09.2013)

    ionenhaus Markdorf, Spitalstraße 3, die rechtliche Betreuung, die Betreuungsverfügung, die Vorsorgevollmacht sowie die Patientenverfügung vorstellen und dabei auf die Unterschiede und die Besonderheiten

  • Landespflegeprogramm 2013: Förderung bis 15. November zu beantragen (30.10.2012)

    Abräumen und Entbuschen, die Renaturierung und Bepflanzung von Fließgewässern, die Offenhaltung wertvoller Landschaftsteile, der Erwerb von naturschutzwichtigen Flächen, die Beseitigung von Störfaktoren

  • Kreistags-Report (24.02.2016)

    geht die Kreisverwaltung davon aus, diese Investitionssummen über mehrere Jahre mit dem Land vollständig abrechnen zu können. Dennoch sollen Projekte ab 2017 erst angegangen werden, wenn die Nachfinanzierung

  • Künftige Gastro-Profis lernen Wirkung von Laktose, Fruktose, Alkohol & Co. kennen (06.10.2010)

    Gluten, Alkohol & Co. kritisch betrachten und sie außerdem in ihrem späteren Berufsalltag verantwortungsvoll mit diesen „Zutaten“ umgehen können. Organisiert wurden diese Berufsschulstunden der besonderen

  • Spendenaufruf: Haushaltsgegenstände und Kleinmöbel für polnischen Partnerkreis gesucht (29.09.2011)

    Grundausstattung eines kleinen Haushaltes gehören. Elektroherde und –backöfen sind jedoch nicht sinnvoll, da im Landkreis Tschenstochau ausschließlich Gasherde benutzt werden. Auch reicht für Wohnwände

  • „Älter werden - was dann?“ Vortrag in Tettnang: Rechtliche Vorsorge und Unterstützung (30.04.2015)

    und Alt, Kaplaneihaus, St. Johann 2, die rechtliche Betreuung, die Betreuungsverfügung, die Vorsorgevollmacht und die Patientenverfügung vorstellen und dabei auf die Unterschiede und die Besonderheiten

  • Kreistags-Report (16.11.2016)

    Auftrag gegebene Machbarkeitsstudie hatte gezeigt, dass solch eine Erweiterung technisch möglich und sinnvoll sowie genehmigungsfähig ist. Laut einer parallel durchgeführten FFH-Vorprüfung würde die Maßnahme

  • „Älter werden - was dann?“ (24.04.2015)

    kirchlichen Dienste, Katharinenstraße 16, die rechtliche Betreuung, die Betreuungsverfügung, die Vorsorgevollmacht und die Patientenverfügung vorstellen und dabei auf die Unterschiede und die Besonderheiten

  • L 331 zwischen Hiltensweiler und Oberlangnau wegen Hangrutschgefahr weiter gesperrt (14.06.2013)

    Hang wurde durch einen Geologen begutachtet. Er hat aus Sicherheitsgründen empfohlen, die Straße vollständig zu sperren. Denn es ist nicht ausgeschlossen, dass durch die Unterspülung große Erdmassen ins Rutschen

  • Ausstellung 23.4. bis 28.6.2015 in Meersburg: Erwin Henning – Krieg, Trauma und Verwandlung (16.04.2015)

    bis zu seinem Spätwerk beleuchtet. Von frühen Arbeiten im Stil der Neuen Sachlichkeit über seine humorvollen Beziehungsbilder der 1950er-Jahre bis hin zu seinem leisen Spott über die Menschen in den späteren

  • Kreistags-Report (03.08.2016)

    Radwegbaulastträger künftig orientieren sollen. Ziel ist es, die Radwegeinfrastruktur so zu vervollständigen und zu ertüchtigen, dass der Radverkehr im Bodenseekreis mittel- bis langfristig einen Anteil

  • Bereit, wenn Kinder in Not sind (10.04.2015)

    Aktuell sucht das Landratsamt Einzelpersonen, Paare und Familien, die solch eine anspruchs- und verantwortungsvolle Aufgabe übernehmen wollen. Kinder und Jugendliche, die in eine Bereitschaftspflege kommen,

  • „Älter werden - was dann?“ Vortrag in Überlingen zur rechtlichen Vorsorge (24.10.2011)

    bei Erkrankungen und insbesondere für das Alter informieren. Auch Fragen zu den wichtigen Themen Vollmachten, Patientenverfügung und Betreuung kommen ausführlich zur Sprache. Der Eintritt zum Vortrag ist

  • Sperrung der K 7744 in Markdorf wegen Belagsarbeiten (15.08.2011)

    auf etwa 500 Metern der Asphaltbelag erneuert. Hierfür ist für voraussichtlich zwei Wochen eine Vollsperrung notwendig. Der Verkehr wird über die L 205 Bermatingen und die K 7749 Autenweiler umgeleitet.

  • Veranstaltungshinweise des Landwirtschaftsamts (04.01.2013)

    in der Markdorfer Pestalozzischule (Pestalozzistraße 25) an: „Suppen und Eintöpfe – regional und vollwertig“ am Freitag, 1. Februar, 13:30 bis ca. 17:30 Uhr. „Brot und Brötchen im Haushaltsofen backen“ am

  • Älter werden - was dann: Vortrag in Friedrichshafen zur rechtlichen Vorsorge und Unterstützung (03.09.2012)

    Dienste in der Katharinenstraße 16 die rechtliche Betreuung, die Betreuungsverfügung, die Vorsorgevollmacht und die Patientenverfügung vor. Sie erklärt dabei auch die Unterschiede und die Besonderheiten

  • „Älter werden - was dann?“ (22.02.2016)

    ule (Raum C 014), Carl-Benz-Weg 37, die rechtliche Betreuung, die Betreuungsverfügung, die Vorsorgevollmacht und die Patientenverfügung vorstellen und dabei auf die Unterschiede und die Besonderheiten

  • Hangrutsch-Gefahr in Sipplingen: Bahngleis ab Donnerstag geöffnet, Straße weiter gesperrt, Sanierungsarbeiten dauern Wochen (06.03.2013)

    seit gestern Abend gesperrten Bereich ein offizielles Betretungsverbot ausgesprochen. Auch die Vollsperrung der B 31 alt bleibt daher bis auf Weiteres bestehen. Mit dem Abschluss der Sicherungsarbeiten

  • Kreistags-Report (02.06.2017)

    erreichen. • Im Bereich des Rettungswesens arbeiten die drei Landkreise seit vielen Jahren gut und vertrauensvoll zusammen. Die gemeinsame DRK Rettungsdienst Bodensee-Oberschwaben gGmbH der DRK-Kreisverbände

  • Kreistags-Report (14.05.2013)

    für Asylbewerber in Markdorf. Die zweigeschossigen Wohneinheiten für circa 40 Personen werden vollständig und hochwertig ausgestattet sein und zusätzlich am bisherigen Standort in der Dieselstraße errichtet

  • Diskussionsveranstaltung für Menschen mit geistiger Behinderung (12.10.2012)

    ten Menschen einräumt und die UN-Mitgliedsstaaten verpflichtet, die Voraussetzungen für deren vollständige Integration zu schaffen. Das Netzwerk geht davon aus, dass dies nur gelingen kann, wenn die Menschen

  • „Älter werden - was dann?“ Vortrag in Markdorf: Rechtliche Vorsorge und Unterstützung (14.06.2012)

    ionenhaus Markdorf, Spitalstraße 3, die rechtliche Betreuung, die Betreuungsverfügung, die Vorsorgevollmacht und die Patientenverfügung vorstellen und dabei auf die Unterschiede und die Besonderheiten

  • 25-jähriges Jubiläum der Arbeitsgemeinschaft Zahngesundheit im Bodenseekreis (28.02.2011)

    Kindergärten eingesandten Exponate überzeugten sowohl durch ihren Ideenreichtum als auch durch ihre phantasievolle Gestaltung. Alle teilnehmenden Kindergärten durften sich als Sieger fühlen und wurden mit Sach-

  • Veterinäramt empfiehlt Blauzungen-Impfung von Rindern, Schafen und Ziegen (08.02.2011)

    Impfverfahren. Um eine erneute Ausbreitung der Blauzungenkrankheit zu verhindern, sei sie dennoch sinnvoll und empfehlenswert, teilt das Veterinäramt des Bodenseekreises mit. Die Kosten des Impfstoffs werden

  • Tag des offenen Denkmals am 12. September (09.09.2010)

    und Verkehr“ zu entdecken. Die Arbeitsgemeinschaft „Geschichte im Bodenseekreis“ hat dazu ein anspruchsvolles Programm zusammengestellt. In vielen Gemeinden des Bodenseekreises erwarten die Besucher interessante

  • Landespflegeprogramm 2012: Gelder vom Land für Naturschutz, Biotop- und Landschaftspflege (28.10.2011)

    Abräumen und Entbuschen, die Renaturierung und Bepflanzung von Fließgewässern, die Offenhaltung wertvoller Landschaftsteile, der Erwerb von naturschutzrelevanten Flächen, die Beseitigung von Störfaktoren

  • „Älter werden - was dann?“ (02.03.2015)

    Evangelischen Pfarrhaus, Grabenstraße 2, die rechtliche Betreuung, die Betreuungsverfügung, die Vorsorgevollmacht und die Patientenverfügung vorstellen und dabei auf die Unterschiede und die Besonderheiten

  • „Sicherer Fahrrad-Herbst“: Beleuchtung und Helm besonders wichtig (04.11.2013)

    worauf es im Fahrrad-Herbst besonders ankommt. Darüber hinaus sei helle und reflektierende Kleidung sinnvoll. Der Helm muss gut und fest sitzen und sollte nicht mehr verwendet werden, wenn er durch einen starken

  • "Älter werden - was dann?" Vortrag in Friedrichshafen: Legale Beschäftigung osteuropäischer Haushaltshilfen (25.04.2014)

    Häufig müssen pflegebedürftige Angehörige rund um die Uhr betreut sein. Wenn die Belastung einer Vollzeit-Pflege zu groß ist, suchen die Familien nach Lösungen. Wenn ein Heimaufenthalt für die Familie keine

  • Veranstaltungshinweise des Landwirtschaftsamts Bodenseekreis (28.12.2012)

    nseekreis.de . Die kostenlose Borschüre „Notfallcheck“ sowie Informationen zu Verfügungen und Vollmachten werden ebenso ausgehändigt. Blickpunkt Ernährung Im Rahmen der Landesinitiative „Blickpunkt“ findet

  • Soroptimist-Weihnachtsbaumaktion: Schöne Bescherung für Hunderte Kinder (14.12.2011)

    , freuen sich die Soroptimistinnen, die die Aktion bereits zum fünften Mal durchgeführt haben. Liebevoll und individuell verpackt liegen rund 100 dieser Geschenke auf einem großen Tisch im Friedrichshafener

  • Liebe, Sex und Schwangerschaft: Theaterstück als Aufklärungsunterricht (16.11.2012)

    berichtet Lucia Beckesch aus ihrer Arbeit. Es sei daher sehr wichtig, die Jugendlichen beim verantwortungsvollen Umgang mit der eigenen Sexualität, den Themen Verhütung, AIDS sowie Lebens- und Familienplanung

  • Wenn Computer krank machen: Fachtagung für mehr Hilfsangebote (27.07.2012)

    leisten. Dies jedenfalls war der Tenor der Diskussion der Teilnehmer. „Es wäre sehr wünschenswert und sinnvoll, mehr Fortbildungen und Fachinformationen zu den Themen Medienpädagogik, riskanter Umgang mit Internet

  • „Älter werden - was dann?“ - Vortrag in Markdorf zur rechtlichen Vorsorge (18.07.2011)

    oder Erkrankungen und insbesondere für das Alter informieren. Vor allem Fragen rund um die Themen Vollmachten, Patientenverfügung und Betreuung kommen dabei zur Sprache. Der Eintritt zum Vortrag ist frei,

  • „Älter werden – was dann?“ (04.06.2013)

    Evangelischen Pfarrhaus, Grabenstraße 2, die rechtliche Betreuung, die Betreuungsverfügung, die Vorsorgevollmacht und die Patientenverfügung vorstellen und dabei auf die Unterschiede und die Besonderheiten

  • Wertstoffhof Stetten ab 9. November wieder geöffnet (26.10.2012)

    kreiseinheitlichen Standard gebracht. So hat er jetzt eine durchgängig befestigte Fläche und das nun vollständige Sortiment an Abfuhrcontainern ist übersichtlich angeordnet. Insgesamt gibt es im Bodenseekreis

  • Unterhaltsame Buchvorstellung: „Leben am See“ Band 29 ist da (21.10.2011)

    dem Zweiten Weltkrieg in Überlingen haben ebenso ihren Platz im Buch wie Porträts von Menschen, die voll Mut und Hoffnung ihre schwere Krankheit gemeistert haben. Künstler wie Thom Barth und Rudolf Wachter

  • Ein Jahr Pflegestützpunkt: Infoabend im Landratsamt zu „Sicherheit im Alter“ am 20. Oktober (11.10.2011)

    t Martin Frick über die Rechtslage bei Telefon- und Haustürgeschäften sowie über Betreuung und Vollmacht. Schließlich sprechen auch die beiden Beraterinnen des Pflegestützpunktes, Ursula Eberhart und Gabriele

  • „Helden kämpfen bis zum Schluss“ (01.12.2010)

    Direktion Tettnang (Bahnhofstr. 22, 88069 Tettnang) zu sehen. Am 7. Dezember um 18.30 Uhr findet eine eindrucksvolle Vernissage statt, zu der wir Sie alle recht herzlich einladen!

  • „Älter werden - was dann?“ (29.03.2011)

    bei Erkrankungen und insbesondere für das Alter informieren. Vor allem Fragen rund um die Themen Vollmachten, Patientenverfügung und Betreuung kommen dabei zur Sprache. Der Eintritt zum Vortrag ist frei,

  • Fachtag „Frühe Hilfen“ in Markdorf: Angebote für Kinder von 0 bis 6 sollen bekannter werden (18.03.2011)

    weitere Entwicklung. Hilfen und Unterstützung, die in dieser Zeit geleistet werden, sind meist sehr wirkungsvoll und nachhaltig. Das Landratsamt, das Staatliche Schulamt Markdorf und andere Stellen bieten v

  • Caritas bietet Trennungsberatung für Eltern (23.07.2012)

    wenn die Eltern auch künftig die elterliche Sorge gemeinsam ausüben wollen, ist solch eine Beratung sinnvoll: „Bei einer Trennung sollte in jedem Fall konkret über die zukünftige Elternschaft und die Entwicklung

  • Regionales Suchthilfenetzwerk Bodensee-Oberschwaben: Kinder suchtkranker Eltern (16.05.2014)

    Agentur für Arbeit, der Polizei, der Selbsthilfe, der Krankenhäuser, der Ärzteschaft und der Justizvollzugsanstalt. Ziel des Netzwerks ist, die regionale Suchtkrankenversorgung in den Landkreisen Ravensburg

  • Leipziger Kommunalpolitiker zu Gast im Bodenseekreis (22.09.2010)

    mit einem Abendessen empfangen. „Für uns war die Hilfe Anfang der 90er aus dem Bodenseekreis sehr wertvoll und auch heute, nachdem sich in 20 Jahren natürlich einiges weiterentwickelt hat, schätzen wir den

  • „Älter werden - was dann?“ Vortrag in Tettnang: Rechtliche Vorsorge und Unterstützung (16.03.2012)

    wird im Kaplaneihaus, St. Johann 2, die rechtliche Betreuung, die Betreuungsverfügung, die Vorsorgevollmacht und die Patientenverfügung vorstellen und dabei auf die Unterschiede und die Besonderheiten

  • „Älter werden - was dann?“ (05.03.2015)

    Häufig müssen hilfebedürftige Angehörige rund um die Uhr betreut sein. Wenn die Belastung einer Vollzeit-Pflege zu groß ist, suchen die Familien nach Lösungen. Wenn ein Heimaufenthalt vermieden werden soll

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