Wichtige Informationen zur aktuellen Situation

Zu Ihrem Schutz und zum Schutz unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf den Wertstoffhöfen und Entsorgungszentren bitten wir Sie, von anderen Personen ausreichend Abstand zu halten (1,50 Meter) und eine medizinische Mund- und Nasenschutzmaske zu tragen.

Auf den geöffneten Wertstoffhöfen und Entsorgungsanlagen kommt es zu Blockabfertigungen, um die nötigen Sicherheitsabstände zu gewährleisten. Dadurch können Wartezeiten entstehen. Ebenfalls aus Sicherheitsgründen kann keine Hilfe beim Abladen erfolgen.

Um dem Infektionsschutz gerecht zu werden, bittet das Landratsamt darum, private Anlieferungen auf dringende und unvermeidbare Fälle zu beschränken.

Für die Anlieferung an den Entsorgungszentren FN-Weiherberg und Tettnang-Sputenwinkel benötigen Sie einen Termin.

Ausnahmen

- Gewerbebetriebe benötigen keinen Termin

 - Am Entsorgungszentrum Überlingen-Füllenwaid und an den Wertstoffhöfen ist eine Anlieferung auch für private Anlieferungen ohne Termin möglich.

- Für die Entsorgung von Gartenabfällen in Tettnang wird kein Termin  benötigt.  Der Andrang ist jedoch recht hoch. Es muss mit  Wartezeit gerechnet werden. 

- Ebenfalls benötigen Sie für Kleinmengen Gartenabfall (in Behältnisse) am Entsorgungszentrum Weiherberg bei Raderach keinen Termin. Dort steht  am Eingang ein Container zur Verfügung.

Die Terminreservierung ist telefonisch von Montag bis Freitag von 9:00-11:00 Uhr möglich unter : 07541-204 3200

Vermehrt kommt es vor, dass viele Hygienetücher zur Reinigung und Desinfektion in den Biomülltonnen entsorgt werden.

Diese Tücher können den organischen Kompostierprozess zerstören. Daher dürfen die Tücher nur über den Restmüll entsorgt werden!


  Weitere Informationen vom Umweltministerium Baden-Württemberg


Aktuelles

Sperrmüllabholung einfach erklärt

Abfallanlieferung nur mit Termin und Mund-/Nasenschutz möglich

Für die Anlieferung von Wertstoffen und sonstigen Abfällen auf den Entsorgungszentren in Friedrichshafen-Weiherberg und Tettnang-Sputenwinkel benötigen Privatpersonen einen Anlieferungstermin. So können die Wartezeiten verkürzt werden.

Bitte beachten: Auf dem gesamten Betriebsgelände besteht derzeit noch die Pflicht zum Tragen eines Mund- und Nasenschutzes. Bitte beachten Sie auch zusätzlich den Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen.

Alternativ können Sie auch den  Abholservice nutzen


Ihren gewünschten Anlieferungstermin können Sie einfach und schnell unter folgendem Link reservieren:

>Zur Terminreservierung

telefonische Reservierung nur Montag bis Freitag von 9:00 - 11:00 Uhr unter

Tel.: 07541-204 3200 möglich


Ausnahmen für die Sie keinen Termin benötigen:

  • Am Entsorgungszentrum in Überlingen-Füllenwaid können  Privatpersonen ihre Abfälle und Wertstoffe  ohne Termin anliefern.  Mehr Infos
  • Am Entsorgungszentrum Sputenwinkel (Tettnang-Bürgermoos) ist die Entsorgung von Gartenabfällen und Abholung von Komposterde ohne Termin möglich
  • Am Entsorgungszentrum Weiherberg (Raderach) ist die Entsorgung von Kleinmengen Gartenabfällen (in Behältnisse) im Container vor dem Eingang ohne Termin möglich.

Abfallwirtschaft für Junioren

Hier finden junge Abfalldetektive interessante Seiten  mit Infos für Schulreferate oder Projekte.  Außerdem stehen tolle Ausmalbilder von unserem Max, dem Müllwurf  für kreative Vorschulkinder zur Verfügung.  Zum Thema Upcycling gibt es hier auch tolle Tipps, was sich aus Müll alles neues herstellen lässt. 

Zur Juniorseite

Wichtige Termine

Die Abfuhrkalender 2022 und die Gutscheine zur Abholung und Anlieferung sperriger Abfälle (Sperrmüllkarten) werden derzeit noch an alle Haushalte versendet. Die Abfuhrkalender können Sie auch hier downloaden!


Alle Jahre wieder: Zum Jahreswechsel erreichen uns sehr viele Anmeldungen zur Sperrmüllabholung, so dass sich die Abholtermine bis Februar/März 2022 schieben. Die Sperrmüllkarten 2021 können noch bis Ende Januar 2021 eingereicht werden, ohne dass sie die Gültigkeit verlieren.


Die Verteilung der Gelben Säcke an alle Haushalte beginnt ab 13. Januar und wird von der Firma ALBA duchgeführt. Begonnen wird in Friedrichshafen. Die Verteilung wird ca 4 Wochen andauern. Die Rathäuser können laut ALBA derzeit noch nicht beliefert werden. Sollten Sie über keine Gelben Säcke mehr verfügen, können auch bis dahin gewöhnliche durchsichtige Plastiksäcke verwendet werden. Weitere Auskünfte erhalten Sie bei der Firma ALBA unter Tel 07541-952860 oder  dispo-friedrichshafen@alba.info


Der Upcycling-Kalender 2022 mit vielen kreativen Ideen ist ab sofort an den Entsorgungszentren und an der InfoPLUS im Landratsamt (Zugang nur mit 3 G!), Glärnischstraße erhältlich. Die Einnahmen werden an die Camphill-Schulgemeinschaft gespendet! Mehr Infos zu dieser Aktion finden Sie HIER

Kompost oder Biotonne?

Küchen- und Gartenabfälle zu kompostieren ist ein wertvoller Beitrag zum Umweltschutz! Doch oft kommen Bedenken, ob ein Komposter im Garten möglicherweise Ratten oder Mäuse anzieht oder zur Geruchsbelästigung für die Nachbarschaft werden.

Auch die in der Biotonne gesammelten organischen Abfälle werden zu hochwertiger Komposterde verarbeitet und werden dadurch wieder in den Naturkreislauf eingeführt.

Lesen Sie hierzu alle Informationen zum Thema Selbstkompostierung

Was passiert mit dem Bioabfall?

Bioabfall kann zu wertvoller Komposterde verwertet werden, die hauptsächlich im Gartenbau und in der Landwirtschaft eingesetzt wird. Doch ein großes Problem sind Fremdstoffe, wie Plastiktüten, Joghurtbecher, Alufolie oder auch die sog. "kompostierbaren" Biotüten. Leider zersetzen  sich diese Tüten nicht vollständig, so wie es oft in der Werbung präsentiert wird. 

Einen interessanten Film, wie aus der Bioabfall Erde entsteht, finden Sie unter https://sauberer-bioabfall.de/

Christbaumsammlung

Im neuen Jahr werden in vielen Gemeinden durch örtliche Vereine die Weihnachtsbäume für den Funken gesammelt. Die komplette Übersicht finden Sie HIER

Sammelaktion des Eine-Welt-Vereins in Friedrichshafen

Wissenswertes

Wie vermeiden Sie eingefrorenen Biomüll?

Winterzeit ist Eiszeit

Wer kennt den Ärger nicht?  Die Müllabfuhr war da, aber die Biotonne ist noch halbvoll. Zur Winterszeit kommt es schon mal vor, dass es über Nacht so kalt wird, dass die Müllwerker trotz mehrmaligem Ansetzen der Tonne höchstens die oberste Schicht herausbekommen.Der Rest ist oft fest an den Tonnenwänden angefroren.

Ein mehrmaliges hartes Aufschlagen an der Schüttung des Müllfahrzeuges zur Entleerung  hat zur Folge, dass der durch die tiefen Temperaturen spröde gewordene Kunststoff der Biomülltonne splittert oder bricht.

Was tun wenn der Eimer eingefroren ist?

Ist der Biomüll erst einmal eingefroren, kann  keine Entleerung erfolgen. Bitte stellen Sie zusätzlichen Biomüll zur nächsten Abfuhr in einem Papiersack oder einem Karton zur vollen Biotonne bereit.

Was tun, damit es erst gar nicht so weit kommt?

Das Abfallwirtschaftsamt gibt Tipps zur Vermeidung des Festfrierens

Download Infoblatt

Feinstaub in der Mülltonne vermeiden

Holzöfen werden aus vielen Gründen immer beliebter. Viele Hausbesitzer haben Kamin-, Kachel- oder Schwedenöfen in ihrer guten Stube oder beheizen ihre Räumlichkeiten durch eine Pelletanlage.

Doch wie wird die anfallende Asche richtig entsorgt?

Hierbei spielt es keine Rolle ob es sich um Holz- oder Kohleasche handelt. Asche wird über die Restmülltonne entsorgt. Um die Feinstaubbelastung für die Mitarbeiter der Entsorgungsfirma sowie der Umwelt gering zu halten, sollte die vollständig ausgekühlte Asche, nur verpackt in einem Müllbeutel in den Restmülleimer gegeben werden.

Bioabfall mit Fehlwürfen

Derzeit werden die Biotonnen im Bodenseekreis strenger kontrolliert. Grund dafür sind die Anteile von Fehlwürfen im Bioabfall, die stark zugenommen haben. Insbesondere Plastiktüten und sogenannte „verrottbare“ Folienbeutel (Biobeutel) stören die Aufbereitung des Bioabfalls empfindlich und sind deshalb nicht erlaubt. Tüten aus Maisstärke brauchen sehr lange, um sich zu zersetzen. Im Gärturm der Vergärungsanlage wird der Bioabfall nur drei Wochen behandelt. In diesem kurzen Zeitraum verrotten die Biobeutel nur teilweise. Übrig bleiben Fetzen und Klumpen, die sich nicht mehr aussortieren lassen.

Beutel aus Papier sind die bessere Wahl und stören den Kompostierprozeß nicht. Falls Sie befürchten, dass Papierbeutel durchweichen, können Sie den Boden auch mit Zeitungen  verstärken.

Infos zu Plastik im Biomüll

Bereitstellung der Mülltonen bei Baumaßnahmen

Während privater und öffentlicher Bauarbeiten kann es zu notwendigen Teil- oder Vollsperrungen von Straßenzügen kommen. In diesen Fällen müssen Eigentümer oder auch Mieter daran denken, dass die Leerung der Mülleimer bzw. die Abholung der gelben Säcke, nicht immer unmittelbar am Wohngebäude erfolgen kann. Weiterlesen . . .

Bankverbindung geändert?

Bitte informieren Sie uns umgehend, wenn sich Ihre Bankverbindung geändert hat!

Hier geht's zum Formular:

Erteilung eines SEPA-Lastschriftenmandats

Mülltonne nicht geleert? Gelber Sack nicht geholt?

Altpapier und Gelber Sack

Firma ALBA GmbH & Co. KG
Allmansweiler Straße 78
88046 Friedrichshafen
Tel: 0 75 41- 95 28 60

Zentrale Alba Süd Saulgau

0 75 81-5 08 90
Fax: 0 75 41-9 52 86 29
Mail: dispo-oberschwaben@alba.info

Restmüll- und Bioabfallbehälter Sperrmüllabholung

Firma AWB GmbH
Eisenbahnstraße 35
88048 Friedrichshafen
Tel: 0 75 41-   40 10 93
Fax: 0 75 41 - 40 11 29
Mail: info@awb-Bodensee.de

Müll Mich Nicht Zu!

Containerstandorte werden oft als illegale Mülldeponie benutzt. Regelmäßig erreichen das Abfallwirtschaftsamt  Meldungen über Verschmutzungen durch Sperrmüll, Tüten mit Kleinmüll oder gefüllte Gelbe Säcke neben den Wertstoffcontainern.

Das Landratsamt will nun zeigen, dass es auch anders geht und hat mit tatkräftiger Unterstützung der städtischen Baubetriebe der Stadt Friedrichshafen und der Firma Stark GmbH Lindau das gesamte Areal um den Containerstandort in der Friedrichshafener Mühlöschstraße grundgereinigt, die Wertstoffcontainer ausgetauscht und bedarfsgerecht angepasst. Ein neues Informationsschild weist darauf hin, dass das Ablagern von Abfällen verboten ist. Durch diese Aktion hofft das Landratsamt, die Menschen weiter zu sensibilisieren und zu ermutigen, Verstöße an die Behörde zu melden. Bekannte Brennpunkte sollen zudem in Zukunft stärker überprüft werden.