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  • „Älter werden – was dann?“ (04.06.2013)

    Evangelischen Pfarrhaus, Grabenstraße 2, die rechtliche Betreuung, die Betreuungsverfügung, die Vorsorgevollmacht und die Patientenverfügung vorstellen und dabei auf die Unterschiede und die Besonderheiten

  • Arbeitsgemeinschaft der Kommunalen Frauenbeauftragten Baden-Württemberg (21.10.2011)

    freiwilligen Versprechen, die die deutsche Wirtschaft bisher zu Frauenförderung und Gleichstellung gemacht haben, so die kommunalen Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten, wurden nicht erfüllt. Von gesetzlichen

  • Landkreis verleiht dreimal den Ehrenamtspreis für die „Generation 60 Plus“ (10.12.2013)

    Förderpreis für bürgerschaftliches Engagement. Mit dem Preis soll das Engagement öffentlich sichtbar gemacht werden und eine gesellschaftliche Wertschätzung erfahren. Bisherige Preise wurden beispielsweise

  • Infoabend: Jugendamt sucht Pflegeeltern (30.11.2011)

    Thema kümmert. „Es wäre aber schön, wenn wir noch mehr aufnahmebereite Familien hätten, denn wir achten sehr darauf, dass Pflegekind und -familie gut zueinander passen“, so Heinzelmann weiter. Die Gründe

  • Schulung zu medienpädagogischer Elternarbeit (28.03.2011)

    „Was macht mein Kind da eigentlich?“ - das fragen sich Eltern und Erwachsene häufig, wenn ihre Kinder am Computer oder vor dem Fernseher sitzen. Rat wird dann in Schulen, bei Beratungsstellen oder Vor

  • Veranstaltungshinweise des Landwirtschaftsamts Bodenseekreis (28.12.2012)

    nseekreis.de . Die kostenlose Borschüre „Notfallcheck“ sowie Informationen zu Verfügungen und Vollmachten werden ebenso ausgehändigt. Blickpunkt Ernährung Im Rahmen der Landesinitiative „Blickpunkt“ findet

  • Vortrag zu Kinderernährung in Owingen (06.10.2010)

    wird? „Noch nie zuvor stand ein so reichhaltiges Lebensmittelangebot zur Verfügung wie heute. Das macht eine ausgewogene Ernährung vor allem für die Kinder nicht einfacher und frühzeitig erworbene Ernä

  • Erlebnisnachmittag auf dem Bauernhof Kitt in Überlingen (24.04.2012)

    kleinen Forscherlupen ging es dann gemeinsam mit den Kindern und Obstbauer Bernhard Kitt auf Beobachtungstour durch die blühenden Kirschbäume. Auch der frisch gepflanzte Hochstammgarten stieß auf großes

  • „Älter werden - was dann?“ Vortrag in Überlingen: Rechtliche Vorsorge und Unterstützung (14.03.2014)

    Evangelischen Pfarrhaus, Grabenstraße 2, die rechtliche Betreuung, die Betreuungsverfügung, die Vorsorgevollmacht und die Patientenverfügung vorstellen und dabei auf die Unterschiede und die Besonderheiten

  • Schornsteinfeger: Wichtige Änderungen für Hauseigentümer ab 2013 (10.12.2012)

    auswählen und beauftragen, muss dabei aber auch die gesetzlich vorgegebenen Kontrollfristen selber beachten. Zudem weichen die vormals festgelegten Gebühren der freien Preisgestaltung auf dem Markt. Das

  • Pflegeeltern gesucht: Jugendamt gibt Infoabend (05.09.2011)

    t, die sich dort um dieses Thema kümmert. „Es wäre aber schön, wenn es noch mehr wären, denn wir achten sehr darauf, dass Pflegekind und -familie gut zueinander passen“, so Heinzelmann weiter. Die Gründe

  • Wasser in Flüssen und Bächen wird knapp (13.08.2012)

    werden in den nächsten zwei Wochen voraussichtlich hochsommerlich bleiben. „In solch einer Situation macht es sich schon bemerkbar, wenn an mehreren Stellen Wasser abgepumpt wird“, erklärt Iris Steger. Unter

  • Anja-Staberoh-Preis für gelebte Nächstenliebe: Bewerbungen und Vorschläge bis Ende Juli möglich (29.02.2012)

    geleistet worden sein und bei den Betreuten darf es sich nicht um allernächste Angehörige handeln, macht die Stiftung zur Bedingung. Mit dem Förderpreis wolle man zwar auch die Arbeit der ehrenamtlich E

  • Wertstoffhof Stetten ab 9. November wieder geöffnet (26.10.2012)

    Hof mit einer Gesamtfläche von 965 Quadratmetern wurde dadurch auf den kreiseinheitlichen Standard gebracht. So hat er jetzt eine durchgängig befestigte Fläche und das nun vollständige Sortiment an Abfuh

  • Internationaler Frauentag am 8. März: Betroffene spricht über Zwangsheirat (28.02.2012)

    Gewalt, Zwangsheirat und Ehrenmord. Sie leitet zudem den Verein HennaMond e.V., der es sich zum Ziel gemacht hat, Aufklärungsarbeit gegen Unterdrückung im Namen der Ehre zu leisten. In ihrem Buch „HennaMond“

  • 11.800-Euro-Spende für „Mobile Saftbar“ zur Alkoholprävention (28.01.2011)

    Organisationen und Privatpersonen hauptsächlich aus dem Raum Überlingen haben gemeinsam eine beachtliche Geldsumme zusammengetragen, um die Arbeit des Landkreises in der Sucht- und Alkoholprävention bei

  • Broschüre zeichnet neues Bild vom Bodenseekreis (20.06.2011)

    interessanten Grafiken und pointierten Texten auf Dinge aufmerksam, die den Bodenseekreis besonders machten, erklärt Wölfle. So sei der Landkreis eines von insgesamt fünf Luft- und Raumfahrtzentren in ganz

  • Der Kreisseniorenrat informiert: Auch ältere Menschen können durch Organspende Leben retten (18.04.2012)

    zusammengefasst: Mehr als 12.000 Menschen in Deutschland warten auf ein lebensrettendes Organ. Alle acht Stunden stirbt ein Mensch, weil kein geeignetes Spendeorgan gefunden wurde. Obwohl 75 Prozent der

  • Hilfen für Menschen mit geistiger Behinderung (26.01.2011)

    Betroffenen, Angehörigen und Fachleuten unter Federführung des Landratsamts hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Angebote im Bodenseekreis gemeinsam in diese Richtung weiterzuentwickeln. Die Erarbeitung des

  • Gerhard Stratthaus spricht in Salem über die Finanzkrise und ihre politischen Folgen (16.06.2011)

    unter anderem durch die Einführung des Bankenrettungsfonds in Deutschland, hat kein Ende der Krise gebracht. Zwar vermittelt der wirtschaftliche Aufschwung hierzulande ein Gefühl von Nachhaltigkeit, aber

  • Caritas bietet Trennungsberatung für Eltern (23.07.2012)

    angeboten. Bisher hatte auch das Kreisjugendamt diese Leistung nach dem Kinder- und Jugendhilfegesetz erbracht. Das kostenlose Beratungsangebot richtet sich an alle Eltern mit minderjährigen Kindern, die von

  • Kreistag auf Exkursion in den Kanton St. Gallen (25.09.2012)

    Bodensee. Daher ist es auch für die Kreispolitik hilfreich, vor Ort zu sehen, wie dort Politik gemacht wird“, so Wölfle weiter. Hauptprogrammpunkt war dementsprechend ein Besuch in der Staatskanzlei in

  • Kreistags-Report (18.03.2015)

    und Lernschwierigkeiten sowie die Beratung von Lehrkräften im Umgang von schwierigen Schülern, bei Verdacht auf Mobbing, Drogenmissbrauch und Ähnlichem. Es soll zunächst eine Testphase von zwei Jahren geben

  • „Älter werden - was dann?“ - Vortrag in Markdorf zur rechtlichen Vorsorge (18.07.2011)

    oder Erkrankungen und insbesondere für das Alter informieren. Vor allem Fragen rund um die Themen Vollmachten, Patientenverfügung und Betreuung kommen dabei zur Sprache. Der Eintritt zum Vortrag ist frei,

  • Ein Jahr Pflegestützpunkt: Infoabend im Landratsamt zu „Sicherheit im Alter“ am 20. Oktober (11.10.2011)

    t Martin Frick über die Rechtslage bei Telefon- und Haustürgeschäften sowie über Betreuung und Vollmacht. Schließlich sprechen auch die beiden Beraterinnen des Pflegestützpunktes, Ursula Eberhart und Gabriele

  • „Älter werden - was dann?“ Vortrag in Tettnang: Rechtliche Vorsorge und Unterstützung (16.03.2012)

    wird im Kaplaneihaus, St. Johann 2, die rechtliche Betreuung, die Betreuungsverfügung, die Vorsorgevollmacht und die Patientenverfügung vorstellen und dabei auf die Unterschiede und die Besonderheiten

  • Firmenbesuch des Landrats: Lothar Wölfle bei HSM in Frickingen und Salem (21.06.2011)

    unserer Produkte fertigen wir selbst, was uns sehr flexibel für Marktveränderungen und Kundenwünsche macht“, erklärten die Geschäftsführer des Unternehmens, Hermann Schwelling sowie Irene und Dietmar Dengler

  • vorsorgemappe_komplett_sp.pdf

    Internet unter www.bmj.de. AVOLLMACHT Vollmacht Seite 1 Vollmacht Ich, (Vollmachtgeber/in) Name, Vorname Geburtsdatum Geburtsort Adresse Telefon, Telefax, E-Mail erteile hiermit Vollmacht an (bevollmächtigte [...] Anhang beigefügt. Postvollmacht Eine Postvollmacht wurde erteilt: nein ja, an Name: Adresse: Telefon/Fax-Nr.: E-Mail: Die Postvollmacht ist im Anhang beigefügt. Bankvollmacht Eine Bankvollmacht wurde erteilt: [...] Formular Vollmacht – Bundesministerium der Justiz, Stand: Januar 2023 Fortsetzung Seite 4 A VOLLMACHT Vollmacht Seite 4 5. Post und Fernmeldeverkehr Sie darf im Rahmen der Ausübung dieser Vollmacht die für

    Verlinkt bei:
    • Vorsorgevollmacht & Betreuungsverfügung
  • Infoabend zum geplanten Wertstoffhof an der Friedrichshafener Länderöschstraße (06.12.2013)

    Platz westlich der B31 und südlich der Cross-Anlage soll daher an den Landkreis für diesen Zweck verpachtet werden. Der neue Wertstoffhof wird auf kurzem Weg von der Ravensburger- und Länderöschstraße aus

  • Katastrophenschützübung: Großeinsatz der Rettungskräfte am Samstag (06.10.2011)

    Übungsszenarien mit mehreren hundert Einsatzkräften wird vor der Friedrichshafener Uferpromenade zu beobachten sein: Ein Schiff gerät in Brand und es müssen viele Verletzte und Passagiere geborgen werden. Hierzu

  • „Älter werden - was dann?“ (29.03.2011)

    bei Erkrankungen und insbesondere für das Alter informieren. Vor allem Fragen rund um die Themen Vollmachten, Patientenverfügung und Betreuung kommen dabei zur Sprache. Der Eintritt zum Vortrag ist frei,

  • Equal Pay Day am 23. März 2012: Gleicher Lohn für gleichwertige Arbeit (19.03.2012)

    Qualifikation und Arbeit. „Die Unternehmen und die Politik müssen an einem Strang ziehen, damit die Benachteiligung von Frauen endlich ein Ende hat“, sagt Veronika Wäscher-Göggerle. Familienfreundliche Arbeitszeiten

  • Warnung vor ungenehmigten Straßensammlungen von Altstoffen (08.12.2010)

    die gesammelten Materialien und Gegenstände oftmals auf nicht kontrollierbaren Wegen ins Ausland gebracht und dort verkauft oder anderweitig „verwertet“ werden. In der Regel geht die Ware nicht wie oftmals

  • „Älter werden – was dann?“ Vortrag in Tettnang: Rechtliche Vorsorge und Unterstützung (11.03.2013)

    wird im Kaplaneihaus, St. Johann 2, die rechtliche Betreuung, die Betreuungsverfügung, die Vorsorgevollmacht und die Patientenverfügung vorstellen und dabei auf die Unterschiede und die Besonderheiten

  • Alles ohne Alkohol: mobile Saftbar offiziell in Dienst gestellt (24.08.2011)

    Firmen und Privatpersonen aus der Region haben das Projekt durch ihre Spende finanziell möglich gemacht. „Ohne die großzügige und tatkräftige Unterstützung so vieler wäre das Projekt ALOA niemals so schnell

  • „Älter werden - was dann?“ - Vortrag in Friedrichshafen zur rechtlichen Vorsorge (23.05.2011)

    bei Erkrankungen und insbesondere für das Alter informieren. Vor allem Fragen rund um die Themen Vollmachten, Patientenverfügung und Betreuung kommen dabei zur Sprache. Der Eintritt zum Vortrag ist frei,

  • Fortbildungen zur Bewegungsförderung in Kindergärten (15.09.2010)

    an vier Terminen mit den Kindern angeleitete Übungsstunden durch. Die Erzieherinnen können diese beobachten und danach mit der Referentin besprechen. Auch können diese neuen Erfahrungen dann an die anderen

  • Ausstellung im Landratsamt: „Kindertagespflege: familiär gut betreut!“ (04.11.2011)

    anderen Trägern der Kindertagespflege sei die Qualität und das Angebot in den letzten Jahren stark vorangebracht und die Kindertagespflege als gleichwertiger Baustein der Kinderbetreuung verankert worden, so

  • Der Biber nagt an der Kreisgrenze - Biberspuren im Bodenseekreis nehmen zu (28.02.2011)

    immer wahrscheinlicher. Die Naturschützer des Landratsamtes werden daher die Entwicklung weiter beobachten. Ansprechpartner innerhalb des landesweiten Bibermanagements ist für den Bodenseekreis bei der

  • Liebe, Sex und Partnerschaft im Mittelpunkt: Infos für Eltern und Lehrer (10.11.2011)

    Caritas, der Diakonie, des Jugendzentrums Molke, des Kreisgesundheitsamtes und des Jugendamtes möglich gemacht worden. Programm: Dienstag, 15.11.2011 Elterninformationsabend „Pubertät ist dann, wenn Eltern schwierig

  • Masern nun auch im Bodenseekreis: Zwei Fälle allein am Graf-Zeppelin-Gymnasium in Friedrichshafen bekannt geworden (14.05.2011)

    hätten nur noch Geimpfte oder solche Personen Zutritt, die die Erkrankung bereits erwiesenermaßen durchgemacht haben. Dies gelte, so Infektionsexperte Föll, auch für den Fall, dass wichtiger Unterricht oder

  • Impfpflicht bei Hühnern und Puten gegen Newcastle-Erkrankung (10.01.2011)

    darauf hin, dass neben Hühnern, Puten und Tauben auch Enten, Gänse, Fasane, Perlhühner, Rebhühner, Wachteln und Laufvögel beim Veterinäramt registriert werden müssen. Dies schließt auch Kleinbestände mit

  • Galerie Bodenseekreis zeigt Bruno Epple „Ins Bild gedichtet“ (11.04.2011)

    des Künstlers sowie viele Leihgaben aus Museen und privater Hand. „Bruno Epple ist ein genauer Beobachter. Er erfasst das Charakteristische der Bodenseelandschaft und seiner Menschen“, sagt die Leiterin

  • (un-) fassbar!: Förderpreis des Bodenseekreises für gegenständliche Kunst (24.09.2010)

    Südkorea sind Künstler vertreten. Thematisch wurden bei der Ausschreibung bewusst keine Einschränkungen gemacht. So lässt sich in der Ausstellung in einem offenen und fantasievollen Spektrum erleben, wie 18 junge

  • Älter werden - was dann? (22.09.2010)

    Maag von der Betreuungsstelle im Landratsamt Bodenseekreis, wird die rechtliche Betreuung, die Vorsorgevollmacht die Betreuungsverfügung und die Patientenverfügung vorstellen. Dabei wird sie auch auf die

  • Gemeindebesuchs-Reise von Lothar Wölfle: Landrat zu Gast in Langenargen (30.08.2010)

    zeigte sich vor allem von der Seniorenbegegnungsstätte sehr beeindruckt. „Die in dieser Einrichtung erbrachte ehrenamtliche Arbeit zeigt eindrucksvoll, wie man den Lebensabend aktiv und abwechslungsreich mit

  • Welt-AIDS-Tag am 1. Dezember: AIDS-Beratung des Gesundheitsamts präsentiert sich (23.11.2010)

    werden auch die Rote Schleife, dem Symbol für Solidarität mit AIDS-Betroffenen und Mahnung zur Achtsamkeit, sowie AIDS-Teddys gegen eine Spende zugunsten der AIDS-Hilfe Bodensee-Oberschwaben angeboten.

  • antrag_ausfuhrkennzeichen_sepa.pdf

    internationalen Zulassungsscheins Vollmacht Hinweis: Die Vollmacht ist vorab vom Vollmachtgeber Fahrzeughalter vollständig auszufüllen. Die Ausweise von Vollmachtgeber und Bevollmächtigtem müssen im Original [...] g_qr_serviceversprechen_sepa.pdf Vollmacht Hinweis: Die Vollmacht ist vorab vom Vollmachtgeber Fahrzeughalter vollständig auszufüllen. Die Ausweise von Vollmachtgeber und Bevollmächtigtem müssen im Original [...] antrag_zulassung_qr_terminvereinbarung_sepa.pdf Vollmacht Hinweis: Die Vollmacht ist vorab vom Vollmachtgeber vollständig auszufüllen. Die Ausweise von Vollmachtgeber und Bevollmächtigtem müssen im Original vorgelegt

    Verlinkt bei:
    • Ausfuhrkennzeichen
  • K7743neu_Plausi_gesamtTeil3.pdf

    58685767 Mittelungspegel* Nacht in dB(A) Mittelungspegel* Tag in dB(A) Mittelungspegel* Nacht in dB(A) Mittelungspegel* Tag in dB(A) 13.200 Kfz/24h 5%/3% Lkw-Anteil > 2,8t Tag/Nacht 9.500 Kfz/24h 6%/3% Lkw-Anteil [...] Lkw-Anteil > 2,8t Tag/Nacht PlanungsfallPrognose-Nullfall Die Zunahme beträgt +0,7 dB(A) 64736373 Mittelungspegel* Nacht in dB(A) Mittelungspegel* Tag in dB(A) Mittelungspegel* Nacht in dB(A) Mittelungspegel* [...] Verkehrslärmschutzverordnung (16.BImSchV) hier zu beachtenden Im- missionsgrenzwerte betragen 64 dB(A) tags und 54 dB(A) nachts, die nach der DIN 18005 zu beachtenden, demgegenüber strengeren Orientierungswerte

    Verlinkt bei:
    • Umweltverträglichkeitsstudie
  • antrag_zulassung_qr_terminvereinbarung_sepa.pdf

    bis __________ (nur bei Bedarf) Vollmacht Hinweis: Die Vollmacht ist vorab vom Vollmachtgeber Fahrzeughalter vollständig auszufüllen. Die Ausweise von Vollmachtgeber und Bevollmächtigtem müssen im Original [...] g_qr_serviceversprechen_sepa.pdf Vollmacht Hinweis: Die Vollmacht ist vorab vom Vollmachtgeber Fahrzeughalter vollständig auszufüllen. Die Ausweise von Vollmachtgeber und Bevollmächtigtem müssen im Original [...] antrag_zulassung_qr_terminvereinbarung_sepa.pdf Vollmacht Hinweis: Die Vollmacht ist vorab vom Vollmachtgeber vollständig auszufüllen. Die Ausweise von Vollmachtgeber und Bevollmächtigtem müssen im Original vorgelegt

    Verlinkt bei:
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